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Ingrid Annel
Glücksdrachenpech

Weihnachtszeit ist Märchenzeit: Schaurige, lustige, gruselige und witzige Geschichten von Wassermännern, Drachen, Irrlichtern und dem Teufel, mit Illustrationen von Marga Lenz 

Bethmännchen

Bethmännchen

Anna Hein

Die Bethmännchen haben angeblich ihren Namen von der Bankiersfamilie Bethmann aus Frankfurt. Der damalige französische Küchenchef der Familie soll das Weihnachtsgebäck erfunden haben. Ursprünglich seien vier Mandelhälften an den Plätzchen gewesen - eine für jeden Sohn der Familie. Nach dem Tod  eines Sohnes wurden dann nur noch drei Hälften angeklebt.

 

Rezept Bethmännchen

  • 300 g     Marzipanrohmasse
  • 80 g       Puderzucker
  • 2           Tropfen Bittermandelöl
  • 1 TL       Mehl
  • 50 g       abgezogene, fein gemahlene Mandeln
  • 1            mittelgroßes Ei

 

  • 125 g     abgezogene, halbierte Mandeln
  • 1            Eigelb
  • 2 EL        Milch

 

Alle Zutaten aus der oberen Liste zu einer einheitlichen Masse verkneten. Haselnussgroße Kugeln formen. Das Eigelb mit der Milch mischen und die Kugeln darin walzen. Jede Kugel mit drei halben Mandeln seitlich bekleben und fest andrücken (es entsteht eine kegelartige Form). Die Bethmännchen auf ein Backpapier legen und auf mittlerer Schiene im Ofen bei 160-180° C backen (Gas Stufe 3-4). Solange backen, bis die Betmännchen hellgelb sind.

 

 

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Foto: Alexander Klink "Bethmännchen", wikipedia